Pebble Time Steel

  • Ich hatte mir vorgenommen eine Pebble Time 2 zu kaufen. Leider ist Pebble ja bevor die Uhr auf den Markt kam gekauft und eingestampft worden. Dann habe ich ein wenig hin und her überlegt und mich entschieden ein altes Modell zu kaufen. Ich fand die Time 2 vielversprechend weil das Display größer sein sollte und der Rand kleiner. Der Pulsmesser interessierte mich nicht. Ich hab dann für die Pebble Time Steel Variante entschieden weil sie besser verarbeitet sein soll den aller größten Akku hat (10 Tagen), hier ganz gut beschrieben. Ich hatte auch überlegt die Pebble Steel zu kaufen aber da die CPU in den Time Varianten doppelt so schnell ist habe ich mich dagegen entschieden.
    Jetzt kann man einwenden das die ganzen Pebble Server bald abgestellt werden und deswegen die ganze Uhr recht wertlos wird. Das stimmt wohl aber ich hatte nie vor sie so zu betreiben sondern mit der deutlich Datenschutzfreundlicheren alternativ App Gadgetbridge auf Seiten des Telefons die die Uhr eh nicht ins Internet gelassen hätte. Die App will ich hier aber nicht vorstellen das wurde bereits hier getan (Ab Pebble) und dieser Beitrag des selben Autor befasst sich mit den Folegndes Fitbit kauf.
    Ich will jetzt also nur noch kurz beschreiben was meine ersten Erfahrungen mit Gadgetbridge und der Pebble sind. Das wichtigste es ist wirklich einfach die Uhr mit Gadgetbridge mit einer Firmware zu versorgen und zu koppeln. Es ist nicht nur was für Nerds oder so. Was sind jetzt also meine Anwendungsfälle für das Gerät:
  • Die Uhrzeit ablesen und zwar immer weil sie immer an ist, wie bei einer klassischen Uhr
  • Den Media Player steuern grade am Fahrrad sehr praktisch weil sich bis jetzt kein Handyhalterung auf dem Fahrrad bei mir durchgesetzt hat. Leider muss man in Gadgetbridge einstellen welchen Mediaplayer man bedienen will und er nimmt nicht einfach den zuletzt aktiven.
  • Den Schlaf tracken. Finde ich ganz spannend wenn man sich denkt das die Nacht nicht so erholsam war und man dann nachsehen kann wenn man wie gut geschlafen hat. Vielleicht ist das nur eine kurzfristige Beschäftigung aber grade finde ich es spannend.
  • Die Schritte zählen. Ich dachte das interessiert mich nicht aber nachdem ich jetzt fast nie das Ziel von 10.000 Schritten erreicht habe fand ich das schon überraschend und gut zu wissen. Dabei habe ich sogar das Gefühl das die Pebble recht großzügig ist mit ihrer Zählung was alles als Schritt gilt.
  • Die Navigation. Auch besonders am Fahrrad praktisch, aber ein Freund erzählt mir das er das auch zu Fuss nutzt. Dafür habe ich leider keine Freie Software gefunden nur die NavMe Watchapp im Zusammenspiel mit der Android App. Es übersetzt Google Maps Benachrichtigungen in Pebble lesbare. Man kann das 14 Tage testen dann will der Entwickler 2 Euro haben. Es soll auch mit OsmAnd funktionieren aber das habe ich noch nicht getestet.
  • Die Benachrichtigungen. Sie sind etwas dezenter als die am Handy und man muss nicht so oft das Handy aus der Tasche holen.
  • Der Wecker. ist auch etwas dezenter grade für Tee im Büro hatte ich vorher ein schlechtes Gewissen das meine Büronachbarin immer aufgeschreckt wird wenn mein Tee Wecker klingelt.So was geht noch nicht was ich mir wünschen würde:
  • Kalender Integration. In der Zeitleiste tauchen keine Termine auf (Daran gearbeitet hoffentlich bald gearbeitet.) aber zumindest erstellen die Termine ja Benachrichtigungen und die tauchen auch auf der Uhr auf.
  • Wetter Informationen. Gehen auch noch nicht weil Gadgetbridge ja keinen Internetzugang nutzt. Aber auch daran wird gearbeietet.
  • Eine Scout Integration. Das fände ich gut weil ich mit meinem kleinen Datenvolumen kein Google Maps nutzten will. Wenn dann werde ich das wohl selber machen müssen.Abschließend will ich noch sagen das ich recht guter Dinge bin das die Entwicklung vom Pebble Ökosystem weitergehen wird. Vielleicht sogar grade nachdem Fitbit Pebble zugemacht hat. Ich denke da werden sich noch ein paar Entwickler anschließen siehe z.B. Rebble.

WLAN-Thermometer

Ich habe mir ein WLAN-Thermometer Bausatz gekauft. Ich will damit messen wie warm in den Unterschiedlichen Bereichen unser Heizungspufferspeicher ist. Ziel ist es bevor ich unseren wassergeführten Ofen mit Holz befülle die Temperatur im Pufferspeicher zu überprüfen so das dem Ofen nicht das „Kühlwasser“ ausgeht.

Bin auf den Artikel „Einfaches WLAN-Thermometer für Fhem mit NodeMCU ohne Löten (Teil 2)“ gestoßen und da der Markt an Produkten die mehre Temperatur Sensoren und WLAN bereitstellen sehr klein ist und die Sachen dann auch noch sehr teuer sind, dachte ich mir nagut dann probier ich das doch mal aus.
Ich hab das Set bei Robin (Dem Autor des oben genannten Artikels) direkt bestellt und somit konnte ich mir alles frei konfigurieren und hatte noch seine Unterstützung. Für mich als absoluter Beginner war das eine gute Starthilfe. Es ist letztendlich kein NodeMCU sondern ein Witty Cloud Board geworden, weil Robin das andere grade nicht da hatte und es für mein Vorhaben eher noch praktischer ist (Robin hat zu dem Board auch einen Artikel ).  Beide Boards basieren auf einem ESP8266 Chip.

Ansonsten habe ich vor acht DS18B20 Temperatur Sensoren anzuschließen.  Vier entlang des Speichers und vier an den ein und Ausgängen.  Leider hatte Robin nur vier über also habe ich erstmal vier bekommen und er hat mir noch vier nachgeschickt. Die ersten reichen aber erstmal um die grundlegende Funktonalität zu gewährleisten.  Robin hat  für mich den Chip mit der ESP Easy Software geflasht, sie schon vorkonfiguriert und den Aufbau mit vier Sonsoren getestet. Zusätzlich hat er das alles dokumentiert und mir damit den Einstieg wie bereits erwähnt deutlich erleichtert.  Ich beschreibe jetzt also nur noch was ich gemacht habe.

  1. Die Schaltung die er mir per Foto dokumentiert hat nachgebaut.  Sieht so aus:_20170106_090405-jpg _20170106_090449-jpg img_20170106_090743In Worten bedeutet ich habe
    1. Das gelbe Kabel an an GND
    2. Das Grüne Kabel an VCC
    3. Das orange Kabel an GPIO0

    gesteckt und auf der Steckplatine habe ich:

      1. Den Widerstand auf a5,a6 gesteckt.
      2. Die Sensoren auf b4,b5,b6 (die anderen beiden bei c und d genauso) wichtig ist dabei die Richtung in die die Köpfe blicken, und zwar alle mit der flachen Seite zum Widerstand.
      3. GND/gelb an e4, GPIO0/orange an e5 und VCC/grün auf e6.

    Wie die DS18B20 Temperatur Sensoren ausgerichtet werden hat mir ein wenig Probleme gemacht da ich die Schaltpläne wie z.B. diesen hier immer falsch verstanden habe. Der Trick ist wohl das man Bottom View so verstehen sollte: Lege den Sensor mit der runden Seite auf den Tisch und den Beinchen zu dir (so das Du die Schrift lesen kannst die drauf ist) dann passt die Pin Beschreibung.

  • Dann habe ich den ein beliebiges Mico-USB Kabel mit Netzteil genommen es an den Strom angeschlossen etwas gewartet und dann erschien ein verschlüsseltes WLAN namens ESP_0. Der Schlüssel dafür ist configesp damit habe ich mich verbunden und bin dann mit dem Browser auf die 192.168.4.1 gegangen. Dort konnte ich dann unter Config die SSID und den WPA Schlüssel meines WLAN eingeben und habe auf Submit gedrückt. Unter Main konnte ich dann überprüfen ob er sich verbunden hat und da das nicht direkt der Fall war habe ich unter Tools->Wifi auf Connect geklickt. Danach hat er sich eine IP von meinem Router besorgt und war normal im WLAN erreichbar.
  • Letztendlich habe ich unter Devices den Status meiner Temperatur Sensoren überprüft und mal wieder festgestellt das es im Arbeitszimmer zu kalt ist.

Dem geneigten Leser wird aufgefallen sein das ich hier nur die Testschaltung beschreibe und auch nur drei von vier Sensoren. Das Stimmt den vierten habe ich mal ausgetauscht und so probiert ob er auch geht und es wird einen zweiten Teil geben wo ich die finalen Aufbau beschreibe.

Abschließend sollte ich noch dazu schreiben das ich trotz der guten Vorbereitung Fehler beim verkabeln gemacht habe und das  Witty Cloud Board dann einfach nicht gebootet hat und die DS18B20 Temperatur Sensoren warm/heiß wurden. Es kann sein das ich die Lebenszeit der Komponenten damit gesenkt habe aber erst einmal kann ich keinen direkten defekt feststellen. Ich schreibe das ursächlich deswegen weil ich zu beginn sehr besorgt war das ich was kaputt mache.

 

 

 

Flir One

Ich habe mir eine Flir One (2) gekauft. Ziel ist es Probleme im Heizungssystem und bei der Hausdämmung zu finden. Der erste Eindruck ist schon mal ganz gut. Ich habe sehen können das ein Teil des wasserführenden Holz Ofen nicht heiß wird der heiß werden sollte 🙂

flir_20161230t114445Anmerkungen zur Android Software die eigentliche Flir One Android  App  ist ok aber nicht überzeugend da man nur ein Zielpunkt in der Mitte hat und nur an diesem Punkt die Temperatur angezeigt bekommt. Aber wenn man die Fotos später in die FLIR Tools Mobile lädt (Dazu in der Bibliothek in den DCIM/FLIROne Ordner gehen) ,kann man da wenn man auf ein Wärmebild klickt mehr Punkte/Flächen setzten und bekommt vor allem auch eine Temperaturskala. Die fehlt sonst völlig unverständlicher weise auch.  Auch wenn FLIR Tools Mobile schon sehr altbacken wirken und der Rest der Tools kaum zu gebrauchen ist, beides zusammen ist ein gutes Team. Bei der Anmeldung kann für die FLIR Tools Mobile wird die E-Mail Adresse nicht geprüft so das man sie wie auch den Rest frei wählen kann/sollte.

 

Google Maps in guter Auflösung abfotografieren

Ca 2013 gab es jede Menge Tricks wie man ein hoch aufgelöstes Bild aus Google Maps bekommt. Davon klappte nichts mehr das ich probiert habe.

Aber mit diesem Befehl kann man unter Linux einen sehr großen Bildschirm simulieren:

xrandr –output LVDS1 –scale 3×3

Damit verdreifacht man seinen Bildschirm virtuell man kann wenn 3×3 nicht reicht noch größere Zahlen wählen bis der Grafikchip halt nicht mehr mitspielt.

Danach macht man einfach einen Screenshot von Google Maps in der Auflösung die man haben will und Google hergibt.

Die Lösung ist nicht besonders elegant und skaliert auch nicht gut aber für kleinere Sachen hat sie mir geholfen.

Ohne Google Smartphone

Habe jetzt mein Smartphone komplett Google frei und bin bis auf zwei Sachen sehr zufrieden.

Was mich stört ist das ich mit LibreSignal Experimental leider keine Anrufe machen kann. Ich hab auch noch keine freie VoIP App gefunden.

Die zweite Sache ist das OsmAnd keinen guten GeoCoder hat der aus Adressen Koordinaten macht. Daher nutzte ich noch viel GoogleMaps im Browser.

Klickpedale

Ich habe mir Klickpedale gekauft und zwar Shimano PD-T400 und dazu passende Schuhe die Shimano SH-CT80R  (also die grünen). Ich bin so mittel-zufrieden…

Positiv :

  • Es ließ sich alles leicht einstellen und anbauen obwohl ich das noch nie gemacht hab.
  • Das fahren klappte vom ersten Moment super auch das ein- und ausklicken.  Ich hab ein paar kritische Situationen provoziert und alles ging super.
  • Das Fahrgefühl ist super!

Negativ:

  • Die Pedale ohne Klickschuhe sind so Mittel vielleicht wären die PD-T420 da besser aber ich glaubs nicht.
  • Die Schuhe gefallen mir in echt nicht so gut wie in Internet (die orangen Schnürsenkel sind mir auf jeden Fall zu grell)
  • Das gehen ist echt fies auf hartem Boden man hört es kratzen speziell auf Fliesen ein ganz schlechtes Gefühl. Wenn die Cleats ein wenig tiefer versenkt wären, wär alles super, sind sie aber nicht. Jetzt habe ich als Workaround Strukturklebeband draufgeklebt damit kann man dann auch länger laufen. Keine besonders tolle Lösung ich hab geschaut ob es Schutzkappen gibt, aber Fehlanzeige nur für SPD-SL und nicht für SPD-SM Cleats.

Bei der Recherche bin ich übrings noch auf Schuhe gestoßen die mir wesentlich besser gefallen als die Shimano SH-CT80R  und zwar die Kursk Pro 2 von Chrome und die Schuhe von DZR.

Lenovo Yoga Tablet

Meine Freundin nutzt Ihr Lenovo Yoga Tablet ohne Google Konto daher hat sie als App Store F-Droid und muss natürlich in den Einstellungen Apps aus unbekannten Quellen erlauben eingeschaltet haben. Bei der Installation ist jetzt plötzlich der „Installieren“ Button nicht mehr anklickbar.  Nach etwas Recherche wird dafür normalerweise ein Programm verantwortlich gemacht  das den Farbraum verändert so das man besser nachts lesen kann. So ein Programm gibt es auf dem Tablet auch, es passt die Farbtemperatur automatisch an je nach dem wie man das Gerät hält. Leider konnte ich es weder stoppen noch deinstallieren. Letztendlich ist es auch etwas anderes gewesen unter dem Lenovo Energie Manager kann man einstellen das er dauerhaft im Menü Angezeigt wird. Wischt man nun links oben runter wird die voraussichtliche Laufzeit angezeigt und daneben eine Brille. Golem schreibt dazu:Screenshot_2016-01-12-14-44-58

Es gibt eine sogenannte Schutzbrillen-Funktion. Dabei handelt es sich um einen in der Intensität verstellbaren Verdunkelungsfilter, mit dem sich das Displaylicht weiter reduzieren lässt. Dieser Filter wird quasi über das Display gelegt, damit es weniger Licht abgibt, ohne dass die eigentliche Displayhelligkeit verringert wird. Die Schutzbrille kann über den Benachrichtigungsbereich ein- und ausgeschaltet werden.

Wenn diese Brille aktiviert ist verdunkelt sich der Bildschirm und man kann keine Apps mehr installieren.

 

EnerGenie EG-PMS2 & PeakTech 9024

Hab das den Artikel „USB-Steckdosenleisten mit dem Raspberry Pi schalten“ gelesen. Fand Ihn super hab mir auch so ein Steckleiste gekauft. Hab den Stromverbrauch gemessen (in den Kommentaren war von 0-3 W zu lesen) mein Messgerät PeakTech 9024 sagt die Leiste verbraucht 15 W beim wenn sie nur eingesteckt wird ohne Verbraucher.

Frustriert gewesen.

Dem Messgerät hinterher gesucht den  Artikel „Sparprogramm“ bei der ct gefunden. Zitat:

Aber Achtung: Manche anderen günstigen Geräte liefern nur für direkt angeschlossene ohmsche Verbraucher wie Glühbirnen oder Bügeleisen verlässliche Werte und eignen sich nicht für Messungen an Schaltnetzteilen – in unserem Test nahm etwa PeakTech 9024 (rund 15 Euro) die 1,4 Watt Leistungsaufnahme eines ausgeschalteten Rechners überhaupt nicht zur Kenntnis, übertrieb seine Leerlaufleistungsaufnahme von 26,5 Watt um gut 6 Watt und gab für eine Energiesparlampe mehr als das Doppelte des realen Verbrauchs an. Der Hersteller dokumentiert diese Einschränkung des Geräts zwar auf seiner Homepage, allerdings für elektrotechnische Laien nicht erkennbar durch Angabe des „Leistungsfaktors 1 (fest)“.

Jetzt suche ich mir ein neues Messgerät!

UPDATE:

Hab ich getan hab mir aus der Bibliothek ein No-Energy 3680+ geliehen der zeigt bei allen Steckplätzen ohne Strom 0,5 W an und unter Strom 3,2 W, es kommen jeweils pro aktivierter Steckplatz 0,7 W dazu.

 

microSDHC-Karte 32 GB SanDisk Extreme

Es ist eine  UHS-I, UHS-Class 3 Karte und es wird vollmundig von Lesen (max.) 90 MB/s und Schreiben (max.) 40 MB/s geschrieben.  Ich hab sie mal auf meinem Thinkpad T 410 getestet und naja ich war nicht so begeistert. Ich hatte eine knapp 6GB große Test Datei.  Die Übertragung wurde immer langsamer und gegen Ende hatte ich grade mal 12,6 MB/s beim schreiben, beim Lesen waren es immerhin 21 MB/s. Ich hab die Datei dann nochmal an einem neueren Rechner kopiert (Acer Aspire E11) und hab da ähnliche Geschwindigkeiten von 25 MB/s Lesen und  25 MB/s Schreibend bekommen.

Ich hab mal das Gnome Tool Disk benutzt um die Karte zu Benchmarken und dabei kam das raus bei FAT formatiert:SANDISK Extreme 32GB UIS-1-3-fat

 

und das bei Ext4 Format:

SANDISK Extreme 32GB UIS-1-3-ext4

und das war das Ergbniss mit Ext4 auf dem Acer:

 

SANDISK Extreme 32GB UIS-1-3-ext4-2

und das waren meine Einstellungen:

DISK-Benchmark-Settings

Jetzt dachte ich das liegt daran das das T410 schon was älter ist und wie der SD Karten Leser Angebunden ist aber wenn selbst über USB 2.0 sollte mehr drin sein (max 60 MB/s). Alles komisch das nächste mal kaufe ich mir keine teure SD Karte mehr. und ich bin gespannt wie die Karte in einem ganz neuen performanten Rechner tut.

NACHTRAG:

Ich hab das ganze jetzt nochmal in einem odroid x4 getestet. Schreibend bekomme ich 35,5 MB/s und lesend ca 46,5 MB/s das ist doch schon mal etwas…