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WLAN Thermostat

Nov 28

Ich hab letztens bei Freunden ein programmierbares Thermostat gesehen. Eigentlich schon ganz cool. Besser wäre eine WLAN fähige Lösung. Da die Dinger ja Batteriebetrieben sind sollten sie möglichst viel Zeit “schlafen”. Also meine Idee ist die folgende auf einem (Openwrt-)Router einen Thermostat-Server zu installieren.  In dem kann man die Daten auslesen und setzten, am besten über ein Webinterface. Der Server ist immer erreichbar. Die Thermostate gehen alle X-Minuten mal an und verbinden sich zum Server. Da schreiben sie die Aktuelle Zimmertemperatur und lesen den aktuellen soll Wert aus. Dann stellen sie den möglichst gut ein und gehen wieder schlafen. So könnte man eine akzeptable Batterielaufzeit erreichen, hoffe ich.

Ich hab keine Erfahrung im Hardware basteln, daher werde ich mein Konzept mal dem Hackerspace Bielefeld vorstellen. Mal sehen was die davon halten. Erstmal wäre meine Idee einen Arduino mit WLAN (sowas) und Stellmotor zu verwenden. Idealerweise sollte es auch noch über einen Handbetrieb verfügen, so das wenn die Batterie leer ist oder irgendetwas nicht funktioniert man das Ding noch “normal” steuern kann.

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Grüne Netzpolitik vs. Piratenpartei

Nov 25

Die Grünen sind die größten Verlierer beim Aufstieg der Piratenpartei. Warum ist das so? Schaut man sich die netzpolitischen Ziele der Grünen an, fällt auf, dass sie durchaus vergleichbar mit denen der Piratenpartei sind. Bedenkt man weiterhin das es sich bei den Grünen mittlerweile um eine etablierte Partei handelt mit erfahrendem Personal sollte man erwarten, dass sie in der Lage sind, dieses Thema glaubwürdig zu vertreten.

Meiner Meinung nach ist das Problem folgendes, die Grünen sind als Umweltschutzpartei gegründet worden zu einer Zeit als das Thema digitales Leben/ Netzpolitik noch nicht existiert hat. Daraus folgt, dass viele (ältere) Mitglieder nicht mit einem Computer aufgewachsen sind und den Umgang erst später wenn überhaupt erlernen musten. Andererseits sind die Grünen im Vergleich mit den anderen etablierten Parteien eher jung und haben viele junge netzpolitisch interessierte oder zumindest aufgeschlossene Mitglieder. Jetzt kommen wir langsam zum Kern der Sache. Die Grünen haben dank ihrer jungen Mitglieder sehr ähnliche netzpolitische Forderungen wie die Piratenpartei, doch die Basis ist einfach nicht so vertraut mit dem Thema. Daher werden immer wieder Entscheidungen getroffen die der eigentlichen Ausrichtung der Partei zu wieder läuft. Ich gehe davon aus das dies zum Teil mangelnde Sachkompentz der Entscheidungsträger ist, die sich nicht mit versierten Mitgliedern abstimmen, zum anderen aber auch die Tatsache das Netzpolitik nicht das Topthema der Grünen ist (seien kann). Daher werden immer wieder Kompromisse geschlossen, die die eigentlichen Ziele in der Netzpolitik verwässern, bzw. entgegenlaufen.

Für die Piratenpartei ist Netzpolitik das Topthema und das Personal ist wenn auch noch politisch unerfahren, durchgehend mit dem Thema sehr vertraut.

Vor dem Aufstieg der Piratenpartei waren die Grünen eben die Partei, die sich noch am professionellsten mit dem Thema Netzpolitik beschäftigt hat. Daher ist es nicht weiter verwunderlich das die Grünen jetzt auch die meisten Stimmen abgeben müssen.

Als Wähler hat man meistens nicht nur ein Interesse, sondern stimmt mit einer Vielzahl von Themen mit der Partei, für die man sich entscheidet, überein. Der Wechsel von den Grünen zur Piratenpartei wird dem geneigten Wechselwähler jedoch einfach gemacht da zu erwarten ist, dass die beiden Parteien im politischen Alltag wohl eher auf derselben Seite  (wie im EU-Parament zu sehen ist) stehen werden. Daher haben wohl viele das Gefühl, das ihre anderen (grünen) Interessen weiterhin auch von der Piratenpartei (in der Koalition) vertreten werden können.

Ein anderes hoffentlich eher seltenes Argument könnte sein, dass die Wähler einfach den Glauben an den Sinn von Umweltschutz verloren haben. Umweltschutz ist eine globale Angelegenheit um den Planeten zu retten müssen alle Staaten und ihre Vertreter an einem Strang ziehen. Anderenfalls ist es nur noch eine Frage wie schnell auf unserem Planet keine geeigneten Lebensbedingungen mehr herrschen. Schaut man sich die Ergebnisse des Weltklimagipfels an, kann es durchaus passieren, dass man den Glauben an einen lokalen Umweltschutz verliert, wenn doch global kein Zeichen der Besserung erkennbar ist.

 

Ich hoffe ich habe jetzt meine zu beginn gestellte Frage einigermaßen beantworten können. Zum Abschluss noch die Überlegung ist diese Entwicklung bedenklich oder gar besorgniserregend? Ich denke die Grünen hatten ihren Höhenflug und falls sie jetzt ein paar stimmen an die Piratenpartei Abtretten müssen werden sie dadurch nicht bedeutet geschwächt.

Sollten die Piraten nicht über die fünf Prozent Hürde kommen, ist das sehr ärgerlich, weil die Grünen dadurch einen Koalitionspartner verlieren würden und die Stimmen für die Piraten nur sehr indirekt die Politik beeinflussen. Aber solange das selbstverstärkende Element, das die Piraten in Hochrechnungen und Voraussagungen bei über fünf Prozent gehandelt werden, besteht, ist dies wohl eher unwahrscheinlich.

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Fefe Map

Nov 17

Ein Weltkarte mit Markern an den stellen zu denen Fefe einen Artikel schreibt. Mit einem Doppelslider der die Zeitspanne verändert (Default auf alle von letzter Woche oder so).
Gibt es einen Link im Artikel sollte dem gefolgt werden, der Text analysiert und eine mögliche Geo-Lokalisierung vorgeschlagen werden. Der Benutzer soll dann bestätigen oder berichtigen.
Sowas wie X-Neue Artikel noch nicht verortet muss dann angezeigt werden.
Das ganze würde ich als CouchApp mit Leaflet/OSM als Karten Framework bauen und für die Geo-Lokalisierung hab ich noch keine Idee. Alchemyapi kann sowas aber dann ist man abhängig von denen. Die API anfragen sind auch begrenzt aber das sollte kein Problem sein auch wenn Fefe viel schreibt, so viel dann auch wieder nicht.

Ich denke das könnte eine spannende Visualisierung werden. Auch wenn Deutschland/Berlin natürlich dominant wäre.

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„Oneiric Ocelot“ Update

Okt 14

Also das neue Ubuntu ist draußen und  ich finde es ist ein solides Update ein paar  Sachen wurden geändert die mich freuen ein paar Sachen ärgern mich. Aber unterm Schnitt bin ich zufrieden.

PRO:

  • Der Ubuntu Button ist runter gerutscht. Ich hätte nicht gedacht das ich das als Vorteil sehe als ich davon gehört habe aber es ist so.
  • Die Alt-Tab Ansicht ist hübscher geworden.
  • Der Online Status ist zu dem restlichen Chat Kram rüber gerückt.
  • Der LDM sieht Klasse aus.

CONTRA:

  • Auch wenn der Nautilus schon viel besser geworden ist an die elementary Version kommt er noch nicht ran. Mit der verstellbaren Toolbar und den  gut zugänglichen Buttons für die Ansichten so.
  • In der Alt-Tab Ansicht lässt sich nichts mehr über die Maus auswählen. Wenn es all zulange dauerte vom ersten bis zum letzten Eintrag  habe ich das schon manchmal gemacht.
  • Das gedit Latex Plugin geht nicht mehr! es wird gedit in Version 3.20 ausgeliefert und das Latex Plugin funktioniert nur mit der 2 Serie. Auf der Plugin seite steht dann folgendes:

    Currently the plugin does not work under Gedit 3, but we are working towards a version compatible with Gedit 3.

    Glücklicherweise scheint das schon etwas älter zu sein, jedenfalls wenn man in die NEWS Datei im Git schaut bekommt man etwas Hoffnung das es doch geht. Und siehe da es gibt ein ppa mit einem aktuellem deb und das läuft.

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citelit Formatieren

Okt 3

Wenn man in latex natbib verwendet hat man die Wahl zwischen zwei Befehlen:

\citep[45]{jones1999} Jones et al. (1990:45)
\citet[45]{jones1999} (Jones et al. 1990:45)

Falls man mehre Literaturverzeichnisse verwenden ermöglicht das das Paket multibib. Multibib bringt den Befehl citelit mit normalerweise verhält es sich wie \citep aber  gibt man leere eckige Klammern an kann man \citet simulieren.

\citelit{jones1999} Jones et al. (1990)
\citelit[]{jones1999} (Jones et al. 1990)
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JSON Mail Proxi

Aug 22

Ich hatte letztens mal wieder das Problem das ich in einem Netzwerk war in dem irgendwelche Ports gesperrt waren so das ich mein E-Mail Programm auf dem Handy nicht nutzten konnte. Also habe die Mails dann über das Webfrontend abgerufen. Das war mehr als nur bescheiden zu bedienen vom Telefon aus. Daher habe ich über einen Webmail nachgedacht den man auch mobil gut verwenden kann. Dazu braucht es aber erst mal den Zugriff auf die Daten. Falls ich also mal ein wenig Zeit über habe werde ich so einen IMAP/SMTP Client bauen der die Daten über JSON/JSONP weiterreicht.

P.S. : Ob ich dann wirklich die Clientseite noch schreibe ist eine andere Geschichte :)

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SD Karte mit Ubuntu über smb freigeben

Aug 16

Großartiges, lehrreiches Missverständnis.Mir wurde ein Fotoapparat gegeben und ich sollte die Fotos darauf für denjenigen an einem Computer verfügbar machen damit sie durchgesehen werden können und die von Interesse kopiert werden. Da mein Computer einen SD Leser hat ich aber daran weiter arbeiten wollte dachte ich mir das ich sie grade per SMB ins Netz hänge so das man die Fotos von jedem PC aus, sortieren kann. Weil aber die SD Karte fat vormatiert ist und die kaum Dateirechte kennen konnte ich die Freigabe nur erstellen und ich darauf zugreifen. Ich wurde sogar noch gefragt ob es ok ist wenn automatisch die Dateirechte geändert werden. Aber das Programm prüft wohl nicht ob die Änderung auch erfolgreich ist. Nach ein wenig debuggen hatte ich das dann raus und habe die SD-Karte als root gemountet in einen neu erstellten Ordner und den mit den richtigen rechten versehen. Wenn ich den Ordner dann sharen wollte wies mich ein Dialog darauf hin das ich nur Ordner die mir auch gehören sharen darf, wenn ich nicht usershare owner only = false der smb.conf hinzufüge. Das wollte ich eigentlich eher ungern also dachte ich mir ändre ich den Besitzer meines neuen Ornders. Das geht aber nicht weil wenn root da was reinmountet gehört der Ordner auch immer root. Also doch:

  • sudo vim /etc/samba/smb.conf
  • die Zeile in dem Global Teil hinzugefügt
  • sudo /etc/init.d/smbd restart

und dann lief die Share. Das hat natürlich alles ewig gedauert, also habe ich dann Bescheid gesagt das die Fotos endlich bereitstehen. Tja und dann kam als Antwort das die Fotos dann später ausgesucht werden sollen… Also alles rückgängig gemacht und einfach die Fotos auf meine Festplatte kopiert.  Aber damit die Zeit nicht völlig verschwendet war habe ich es zumindest jetzt hier mal aufgeschrieben.

 

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Das Wetter am…

Aug 4

Warum gibt es eigentlich keine Seite die einem die aktuelle Wettervorhersage für ein bestimmtes Datum als embeded Code anbietet. das kann ja nicht so schwer sein. Wenn es noch keine Daten gibt wird nichts angezeigt und sonst eben die jeweils aktuelle Daten. Naja zumindest kann ich jetzt nach dem ich ca 20 verschiedene Onlinedienste konsultiert habe meine Postleitzahl.

Irgendwie fällt mir noch dieser Comic zu dem Thema ein.

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Steckerleiste und Standby-Verbrauch

Jul 5

Ich besitze eine Steckerleiste mit USB Kabel. Das System ist ganz einfach, wenn Strom am USB Kabel anliegt werden die Steckdosen eingeschaltet. Der besondere Vorteil ist das wirklich kein Strom verbraucht wird wenn die Steckdose ausgeschaltet ist. Leider liefert mein Computer immer Strom am USB-Port, egal ob er ein oder ausgeschaltet ist. So das ich sie momentan nicht benutzen kann.

Daher hab ich mich nach einer alternative umgesehen und auch eine gefunden die “Silvershield Power Manager  SIS-PMS” man kann vier der sechs Steckdosen über den USB-Port programmieren und es gibt auch Linux Treiber, sogar in den repositories (apt-get install sispmctl). Bei Hardwareecke.de wurde sie mal auseinander genommen und das Ergebnis ist das sie so mäßig gut verarbeitet ist, aber vor allem das sie 15 Watt im Standby-Betrieb verbraucht.Das finde ich zu viel ich meine mein ganze Notebooks verbrauchen weniger als diese Steckerleiste die helfen soll Strom zu sparen ? Das kann es doch nicht sein.Ich meine ich möchte so ein Steckerleiste weil meine Computerboxen ca. 13 Watt verbrauchen wenn sie ausgeschaltet sind, zum Vergleich sie verbrauchen 18 Watt wenn sie eingeschaltet sind und 22 auf voller Lautstärke. Das ist auch so ein Unding. Genau das selbe bei dem Elendsviertelbeschaller den ich letztens empfohlen habe. Der verbraucht 4 Watt im Standby und 6-9 Watt im Betrieb, außerdem brummt er fies im Standby und spielt viele Hörspiele die vom USB-Stick stammen nicht in der richtigen Reihenfolge .

Ich habe mir vorgenommen vor jedem neuen Hardware Kauf den ich tätige oder nur empfehle den Stromverbrauch im Standtby-Betrieb zu messen. Ich meine wir haben 2011 da sollte man sich als Hersteller doch mal anfangen Gedanken zumachen. Das es auch anders gehen könnte zeigt Fujitsu mit seiner 0-Watt Serie und das schon 2009. Ich meine wenn das bei Monitoren geht wieso dann nicht überall sonst.

UPDATE: In dem Test steht noch “Der Hersteller gibt jedoch an, dass es sich bei der Leistung um Blindleistung handelt, die nicht abgerechnet wird.” Jetzt müsste ich noch wissen was Blindleistung ist. Naja das wird sich wohl raus finden lassen.

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Lebenslauf

Jul 5

Eine tolle Idee für einen Lebenslauf

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